Ein Ruinengarten als Open-Air-Dorfwohnzimmer

Lebensqualität in den Mauern des barocken Gutsverwalterhauses von 1721 für das Dorf Krevese bei Osterburg in der Altmark

Der gARTenakademie Sachsen-Anhalt e. V. ist Träger des Fördermittelprojektes „Inwertsetzung der Ruine des barocken Verwalterhauses (1721) am Herrenhaus Krevese als – Open-Air-Dorfwohnzimmer”. Wir, Rainer Kranz & Ralf Engelkamp, sind Eigentümer der Ruine  und Projektpartner der Akademie.
 

Auf dem Kreveser Gutshof direkt vor dem barocken Herrenhaus entstehen innerhalb der Ruinenmauern:

 

In einer ersten Bauphase wurden mit Hilfe der Förderung durch das Bundesprojekt „Land(auf)Schwung” die Ruine beräumt und der Schaugiebel gesichert. 

 

 


 

Die Ruine des ehemaligen Gutsverwalterhauses, das zukünftige Kreveser „Open-Air-Dorfwohnzimmer”, dessen Giebel und Außenmauern aus Feld- und Backstein gut erhalten sind, steht auf der Nordseite gegenüber dem barocken Kreveser Herrenhaus (1725), von Christoph Georg von Bismarck. 
Sie befindet sich genau zwischen dem historischen  Gutshof, der als kleiner Park neu angelegt wurde, und dem Zugang zum Landschaftsgarten Krevese, der für Besucherinnen und Besucher geöffnet ist. Die Ruine mit ihrem zukünftigen Garten schließt also eine Lücke und soll auch ein Ort für touristische Infrastruktur wie z. B. Ausstellungs- und Informationstafeln sein.

 

Zusammen mit der Klosterkirche, dem mittelalterlichen Klosterspeicher im Park und dem ehemaligen Kutschenhaus liegt die Ruine des Verwalterhauses nur wenige Meter vom  Herrenhaus entfernt und bildet mit dem alten Gutshof ein komplettes denkmalgeschütztes Ensemble.